MMA Mixed Martial Arts

Mixed Martial Art, zu Deutsch “Gemischte Kampfkünste” ist eine moderne Art der Vollkontaktsportarten. Anfang der 90er Jahre wurde das MMA durch die Vergleichskämpfe der Ultimate Fighting Championship (UFC). Die Kämpfer bedienten sich aus dem Boxen, Kick- und Thaiboxen sowie aus dem Brasilien Jiu-Jitsu, Ringen und Judo.

 

 

Das Training ist sehr umfangreich und anspruchsvoll. Bietet aber jedem Sportler, aus welchem Antrieb das Mixed Martial Arts betrieben wird, ein effektives Workout. Fitness- und Freizeitsportler erhöhen ihre körperliche und psychische Leistungsfähigkeit mit wenig Zeitaufwand. MMA ist Lebenseinstellung und Lifestyle zugleich.

Geschichte und Entwicklung des Mixed Martial Arts

Zu den olympischen Disziplinen zählten bis 720 v. Chr. hauptsächlich Laufdisziplinen bis als weiter Disziplin das Boxen und wenig später das Ringen eingeführt wurde. Und schnell kam die Frage nach dem besten Kämpfer auf? Ist es nun der Boxer oder doch der Ringer? Diese Fragestellung ist die Geburtsstunde des MMA. Pankration wurde dieser Sport anfangs genannt und wurde schließlich als eigenständige Sportart olympisch (33. olympische Spiele). Pankration bedeutet so viel wie “ganze Kraft” oder “volle Stärke”.

Im sportlichen Vergleich durften die Kämpfer mit allen Körperteilen schlagen und treten. Um den Kampf am Boden weiterführen zu können durften sie ringen. Von Anfang an gab es Regeln. Ziel war es seinen Gegner mit allen Mitteln zu Aufgabe zu zwingen. Der Kampf dauerte bis einer durch Handheben aufgab oder die Sonne unterging.

Nach dem Verbot der olympischen Spiele lebte die Idee den besten aller Kämpfer zu finden weiter. So kennt man aus Frankreich  eine Art des Ringens bei der Schläge erlaubt sind. Aber auch aus dem alten Japan kommen solche Kampfsportarten wie auch aus Brasilien das Luta Livre und Vale Tudo.

Um 1980 tauchte das Mixed Martial Arts unter dem Namen Free Fight in Holland auf und ca. 10 Jahre später auch in Deutschland. In den Anfängen des Free Fights, die in Brasilien und den USA zu suchen sind, wurde ohne Schutzausrüstung und Handschuhe gekämpft. Auch gab es keine Zeitbegrenzung noch Punktwertung oder Gewichtsklassen.

Heute ist Mixed Martial Arts ein Kampfsport mit einem Regelwerk, was Gewichtsklassen, Zeitlimits und Schutzausrüstung klar definiert. Im professionellen MMA Bereich ist die UFC führend. Die UFC bietet weltweit Veranstaltungen im Mixed Martial Arts, die sich immer größeren Beliebtheit erfreuen.

 

Bei den Amateuren finden sich mittlerweile mehrere Verbände. Im Amateurwesen wird zusätzlich noch nach Kampfklassen A, B und C  unterschieden, wobei die A-Klasse die höchste darstellt. Angeglichen der Kampfklasse unterscheidet das Regelwerk explizit. So dürfen  erst ab einem gewissen Niveau im Mixed Martial Arts alle Techniken in allen Kampfsituationen angewandt werden.

 

 

MMA als Fitnesssport

Aber auch für nicht ambitionierte Wettkampfsportler, die das Mixed Martial Arts als Fitnessworkout betreiben wollen, ist dies ein effektives Training. Schnell werden körperliche Leistungsfähigkeiten verbessert und unterschiedliche Trainingsziele erreicht. Mixed Martial Arts hat durch verschieden Programme schon Einzug in den Fitnessbereich gehalten. Aber auch das “richtig” Training im Mixed Martial Arts ist sehr effektiv, um mit wenig Zeitaufwand positive Resultate zu erzielen.

Als Fitnesstraining kann Mixed Martial Arts sowohl mit Körperkontakt wie auch ohne trainiert werden. Das Training ist hocheffektiv und spricht alle sportmotorischen Fähigkeiten wie Kraft, Schnellkraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination an. Alle sportmotorischen Fähigkeiten werden in jeder Mixed Martial Arts Trainingseinheit angesprochen. Dadurch benötigt der Sportler relativ wenig Zeit, um Erfolg mit dem Training zu erzielen.

 

Die positiven Eigenschaften des Trainings im Mixed Martial Arts:

  • Verbesserung der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit
  • hilft das Idealgewicht zu erreichen
  • steigert das Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein
  • erhöht Ihre körperliche Fitness 

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